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      BREMEN,   SUNDAY, JUNE  24TH, 2001
              
 
 

SONGS OF JEKYLL & HYDE
 
 
 

DIE VERLOBUNGSFEIER
Simon Stride & Lisa Carew
 
         

Simon Stride
Lisa

Sir Danvers
Lieber Simon, sie sind nobel.
Wünschen Lisa und Herny viel Glück.

Simon Stride
Ja, Sir Danvers,
es ist wahr Sir,
wünsche Lisa ein himmliches Glück!
Doch es macht mich verrückt,
wünsche Jekyll zur Hölle zurück!

Sir Danvers
Wo bleibt denn Henry?

Simon Stride
Lisa Carew,
bist das denn Du?
Dem Kerl willst Du die Hand ergeben.
Siehst Du denn nicht,
das mich das bricht.
Denn meine Zukunft ist kein Leben.
Zeit aufzuwachen, sonst ist zu spät!
Bevor Deine Zukunft in nichts untergeht!

Lisa
Ach Simon, Du weißt,
wie sehr ich mich seh'n.
Und Freiheit das heißt,
dem Gefühl nachzugehen.

Denn als meine Mutter starb,
behandelte mein Vater mich mit Liebe
doch als ob ich noch ein Kind wär'.
Möglich das er hoffte,
wenn ich schnell erwachsen würde,
mich nur anzuseh'n und glauben ich wär' sie.

  Ich kann das gut versteh'n von meinem Vater,
für ihn soll sie bleiben wie sie war.
Doch soll ich Hochzeit feiern,
bestimm' ich, wen ich umarm'.

Ich bin kein dummes Ding,
das Du Dir vorstellst,
süße siebzehn, blondes Haar',
ein Kind des Lichts.
Verschwend' nicht Deine Zeit mich zu verändern,
mir fehlt nichts!

In Henry's Blick seh ich,
das wahre Glück für mich.

Simon Stride
Lisa, hör mir zu!

Lisa
Simon, genug!
Hör endlich auf!
Denn den Lauf kannst Du nicht ändern.
Und mein Entschluß steht für mich fest,
auch wenn Du mich hier erpreßt!

Simon Stride
Irgendwann bereust Du,
was Du sagst zu mir.

Alle Gentlemann 1
Henry Jekyll, ist ein Teufel!
Raubte London's begehrte und reiche Braut.

Alle Gentlemann 2
So verrückt find ich, ganz absonderlich!

Alle Gentlemann 3
Nur ein Arzt und kein Graf hat uns Lisa geklaut.

Alle Gentlemann
Nun schaut!
     
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